Das Gästehaus besteht aus einem sehr großen, kombinierten Aufenthalts-raum/Küche (42 qm), vier Schlafräumen, zwei WC´s und einem Bad mit Dusche.
Der kombinierte Aufenthalts-raum/Küche bietet neben einer großzügigen Küche einen großen Eßtisch mit Bank und Stühlen und einer gemütlichen Sofaecke.
Von diesem Raum gehen 4 Schlafräume ab, die jeweils 4 Betten beinhalten.
Die Übernachtung kostet hier 25.- Euro p. Person/Tag.
Die Hütte/Ferienhaus besteht aus einem kombinierten Aufenthalts-/Schlafraum, einem Schlafzimmer, einer Küche und einem Bad. Der kombinierte Aufenthalts-/Schlafraum bietet ein Etagenbett. In diesem Raum befindet sich ein Eßtisch mit Stühlen und eine Sofaecke.
Im Schlafzimmer steht ein Doppelbett. In der Hütte können maximal 6 Personen untergebracht werden.
Die Hütte eignet sich für Familien, kleine Gruppen für einen längeren Aufenthalt.
Der Mietpreis der Hütte beträgt: 115.- Euro/Tag.
Weitere Informationen über die Huskyfarm, wer wir sind und wo wir sind findet man hier.
Unterwegs
Unterwegs auf den Schlitten- und Skitouren wird in einfachen Berghütten, Lavvus – das sind die traditionellen Zelte der Samí - oder Bergzelten übernachtet.
Die Berghütten haben keinen Strom und kein fließendes Wasser. Doch das Wichtigste haben alle: ordentliche Holzöfen, mit denen man schnell die vier Wände warm bekommt.
Für die Wassergewinnung muß oft Schnee geschmolzen werden. Einige Hütten liegen an einem Fluß oder an einem See. Hier kann man an offenen Stellen an Wasser herankommen oder muß mit einem Eisbohrer ein Loch in das Eis bohren um Wasser schöpfen zu können.
Die Hütten warten mit einem sehr unterschiedlichen Niveau auf. Unser Wanderverein DNT bzw. TT (Den norske turistforeningen oder Troms Turlag) hat in Tagesabständen entlang der norwegisch/schwedischen Grenze viele Hütten gebaut. Die benutzen wir besonders gerne im Dividal-Nationalpark. Auf schwedischer Seite können wir an einigen Stellen die sehr einfachen Hütten der Samí benutzen. In der Nähe des Dividal Nationalparks und am See Altevatn/bzw. Leinavatn haben die „Ranger“, also die Naturaufsicht, einige Übernachtungsmöglichkeiten, auf die wir auch öfters zurückgreifen. Sie decken das gesamte Niveauspektrum ab: von höchst komfortabler Hütte mit Sauna bis zur Hütte, die zwar urgemütlich aber sehr eng ist.
Nur 30 Kilometer von der Huskyfarm entfernt haben wir ein Lavvu aufgestellt. Ein Lavvu ist ein kegelförmiges Zelt, wie es viele Urvölker benutzen. Bei den Pfadfindern läuft sie unter dem Namen Kote, bei den Indianern unter Tipi.
Unser Lavvu – wir benutzen die Bezeichnung der Samí – ist modifiziert: anstatt eines offenen Feuers wird unser Lavvu mit einem Holzofen befeuert und die Schlafstellen sind erhöht. Beides sorgt für einen komfortableren Schlaf – da die Wärme erheblich besser ausgenutzt wird. Frieren braucht hier niemand.
Genauso verhält es sich bei Übernachtungen im Zelt – die übrigens nur bei den längeren Schlittentouren anfallen. Da wir Anhänger der komfortablen Übernachtungen sind, isolieren Isomatten und Rentierfelle vor der Bodenkälte. Außerdem werden die Zelte beheizt.








